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Für die unveränderte Beibehaltung der elmentaren Grundgesetzartikel ...
Für eine wehrhafte Demokratie ...(!) - Jedoch auch für den Rechtsstaat ... Gegen Populismus, Nationalismus und Demagogie... |
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Die Institutionen einiger freiheilichen Demokratien beginnen mit der Selbstvernichtung ihres Anspruches
Es ist einmalig, dass gerade „freiheitliche Demokratien“ eine Website total eliminieren wollen, die sich einzig der Transparenz des internationalen Geschehens verpflichtet hat
(Dezember 2010) Nachdem die US-Hetzkampagne gegen WikiLeaks, einen unvergleichlichen Höhepunkt erreicht hat, können einige dem enormen politischen Druck nicht mehr
standhalten. Zunächst wurde von den USA und nun auch noch von Frankreich, ortsansässige Server von WikiLeaks, unter höchst fadenscheinigen Gründen vom Netz genommen.
Dieser einmalige Vorgang, ohne die zuständigen Gerichte zu bemühen, quasi im Handstreich höchst "unbequeme" Veröffentlichungen unterbinden zu wollen, ist für einen freiheitlichen Rechtsstaat weit mehr als bedenklich. Wir kennen derartige Verfahrensweisen ansonsten nur von totalitären und unfreien Systemen.
Dies sind die einschneidendsten Maßnahmen gegen die Pressefreiheit, die es seit Bestehen des Internets in den "freiheitlichen Demokratien" jemals gegeben hat.
Es ist erschreckend - nun befinden sich die Demokratien USA und Frankreich, mit ihren Handlungen zur Meinungsfreiheit in einer Linie mit China und Thailand ...(!) Wie die "sueddeutsche.de" dieser Tage veröffentlichte, Hier findet sich auch der eindeutige Hinweis als Bedingung dafür : Diesen deutlich rassistischen Hinweis sollten sich die Manager von Mastercard verinnerlichen, bevor sie den Grundsatz zum Ausschluss von WikiLeaks veröffentlichen, nachdem Kunden, die "illegale Handlungen direkt oder indirekt unterstützen oder erleichtern", von dem Unternehmen gesperrt werden. Oder geht Mastercard gar davon aus, dass Rassismus zu den erlaubten Lebensgewohnheiten der US-Bürger gehört? Die Menschen in Old-Europe, darunter auch viele Nutzer von Visa und Mastercard, nehmen erschüttet diese unerhörte Firmenphilosophie zur Kenntnis. WikiLeaks dagegen fördert offensichtlich weder den Terrorismus, noch begünstigen sie die Kinderpornographie, auch handeln sie augenscheinlich nicht rassistisch. Einzig, zeigt WikiLeaks wenig Respekt vor der US-Supermacht und anderen Willigen. WikiLeaks veröffentlicht Inhalte von Dokumenten und Videos, die ihnen im rechtlich "nicht ganz klar abgegrenzten Raum" zugespielt werden. Vorab werden diese von weltweiten Medien (NY-Times, Guardian, Spiegel, Le Monde) auf den Wahrheitsgehalt überprüft und sodann von diesen ebenfalls veröffentlicht. Falls dies rechtlich bedenklich sein sollte, müsste dies zurecht auch auf die unter noch dubbioseren Umständen teuer erkauften "Steuer-CDs" zutreffen, die in deutschen Finazämtern kursieren. Da dies höchstrichterlich erlaubt wurde, sollte dies gleichfalls auch auf die "WikiLeaks-Ware" zutreffen - zumindest hier nach deutschem Recht.
Wenn man in den USA (Frankreich) konsequent verfahren würde, so müssten auch die anderen Medien, NY-Times, Le Monde, Spiegel und Guardian, mit der gleichen Inbrunst angegangen werden. Gegen
diese international renommierten Medien, getraut man sich offenbar nicht in gleich rigoroser Weise vorzugehen. Deshalb muss der "Böse" ausgesucht, isoliert und gefälligst nun auch geopfert werden.
Wir warten derweil noch auf Klärung inwieweit die Geschäftsinteressen von Visa und Mastercard eng durch starken Einfluß der US-Administration, hinsichtlich einer massiven Auslandsunterstützung verbandelt sind. Zumindest zeichnen sich Visa und Mastercard durch einen voreilenden Gehorsam gegenüber der US-Administration aus - wie einst die gesamte US-Medienlandschaft zu Beginn des Irakkrieges.
Damals, wie nun auch im WikiLeaks-Fall, sehen die sonst so wortgewaltigen "Patrioten" gern über den ersten Zusatzartikel zur Verfassung hinweg, der
die Presse- und Meinungsfreiheit in den USA garantiert.
Zudem stellt sich die militärische und technologische Supermacht ein Armutszeugnis aus, wenn sie nicht einmal ansatzweise in der Lage ist, ihre brisanten und menschenrechtlich höchst fragwürdigen Handlungen, sicher in den eigenen Reihen zu halten. Da man gegen diese "Krieger der freien Worte" mit den sonst üblichen Panzer und Raketen nichts ausrichten kann, werden zunächst fiskalische "Kämpfer" an die Front beordert, um weitere Offenlegungen US-amerikanischer Taten zu verhindern. Noch ist es den USA samt ihren "Hilfswilligen" nicht gelungen der neu aufgelegten "Achse des Bösen", mit Wikileaks im Fadenkreuz, den Geldhahn gänzlich abzudrehen. Offenbar ist ein noch aktiv. Auch der Mikro-Bezahldienst Flattr nimmt Spenden entgegen. Uns, die ehemaligen Lehrlinge in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit hier in Europa, lässt dieses ganze US-Gebaren förmlich erschaudern. Wir erinnern uns mit Schrecken an die vergangene Bush-Ära, als die USA einem ähnlich hochputschten Wahn schon einmal verfallen waren. Damals versuchte man mit hollywoodreif inszenierten Lügen und militärischen Drohungen, selbst befreundete Länder in die "Achse des Bösen" einzuordnen, falls sie den blinden Gehorsam zu einem vernichtenden Krieg verweigerten. Wie geschehen gegenüber Deutschland und Frankreich. Jener durch nichts zu rechtfertigende und nur mit Lügen der US-Administration legitimierte Krieg hat nicht nur Hunderttausende unschuldiger Opfer gefordert, sondern auch den Terrorismus weltweit förmlich explodieren lassen. Nun versucht man mit der Standardhandlung der Antike - der Eliminierung des "Boten" – die Abscheulichkeiten endgültig zu vollenden.
Wir sollten unser Leben wenn nötig für die Freiheit einsetzen - jedoch niemals die Freiheit für den Anschein eines besseren Lebens zu Grabe tragen.
De Maizière erliegt fragwürdigem Druck: Terrorwarnung des BMI
Terror-Bedrohungsmanipulation in Deutschland?
19.11.2010 - Stichworttelegramm der 'Realtest Terrorwarnung' des BMI:
Der Bundesminister des Inneren de Maizière warnt erstmalig vor Terroranschlägen (auch) in Deutschland... Polizei der Republik wird mobilisiert ... Martialisch robuste Präsenz der Polizei - MPs statt Pfefferspray ... Etwas später: Bombenalarm für deutsches Flugzeug in Namibia ... Presse stürzt sich undifferenziert auf die vermeintliche Bedrohung ... Bürger werden in Angst und Schrecken versetzt - BMI lässt gleichzeitig 'Beruhigungspillen' verabreichen ... Bürger sollen 'wachsam' sein, alles 'Ungewöhnliche' und 'seltsam aussehende Menschen' melden ... (Also jede Minute des Lebens den Terror vor Augen zu haben, paranoid alle Dinge, fremd aussehende- und sprechende Menschen, generell als verdächtig empfinden?) Auf Bahnhöfen und Plätzen werden unter Riesenaufwand alleinstehende Koffer gesichert und teilweise gesprengt - Erfolg: keiner, Erkenntnisse: keine ... Auf eine "Backpulversendung" folgt ein Sicherheits-Großeinsatz - Erinnerungen an die Antrax-Hysterie Made by USA werden wach ... Fraktions-, Regierungs-, Polizei-, Gewerkschafts-Sprecher und Teile der Presse verlangen drastische Gesetzesverschärfungen (Einschränkung der Grundrechte nach US-Beispiel) Innenminister verlangen sofortige Wiedereinsetzung der höchstrichterlich untersagten Vorratsdatenspeicherung ... Neues aus Namibia: Die angebliche Bombe war ein US-Realtestkoffer (BND/CIA...?) ... Die Bürger sind im höchsten Grade verunsichert - woher droht denn nun die eigentliche Gefahr und wie real ist sie wirklich? ... (Ohne gravierende Veränderung der Bedrohungsdimension die Ängste zu schüren ist unverantwortlich, gefährlich und spielt den Terroristen in die Hände - da helfen auch keine Rückwärtssalti zur angeblichen Beruhigung)
Fragen an den Innenminister:
Was ist bei diesen angeblichen Erkenntnissen so gravierend anders, dass der Minister erstmals ein solch ernstes Szenario auslösen muss, obwohl seit vielen Jahren "Tausende ähnlicher Erkenntnisse" den Behörden bekannt wurden? Gibt es nun eine völlig andere Dimension der Bedrohung als all die Jahre vorher? Welche Einschränkungen der Grundrechte will die Regierung durchsetzen?
Kommentar - ws:
Nur wenige Stunden nach der Warnung erfolgte prompt die Forderung der Innenminister und des Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag (Bosbach) zur sofortigen Einführung der Vorratsdatenspeicherung - obwohl dieses Gesetz vom BVG, in dieser schlampigen und undifferenzierten Form, verboten wurde. Diese Sofortreaktion, ohne jegliche Prüfung der Tatbestände oder Hintergründe (Realtestkoffer), bestätigen den Verdacht auf eine "Bedrohungsmanipulation" sehr anschaulich. Wollte man den bislang relativ bedrohungsresistenten Deutschen stärkeren Druck machen, oder wurden eigene Agenten mit dem Szenario beauftragt? Wer waren die Auftraggeber (nicht Täter)? Und warum gerade in einer Zeit, in der sich diese Regierung in existenziellen Nöten befindet?
Wenn wir unseren freiheitlichen Rechtsstaat weiterhin ernsthaft beschützen wollen, dürfen wir auch bei einer möglichen oder gar zweifelsfrei stärkeren Bedrohung als bisher,
die rechtstaatlichen Prinzipien niemals über Bord werfen. Eine Bedrohungsmanipulation, mit all den schwerwiegenden Folgen, wie sie in den USA deutlich wurden, müssen wir ernsthaft
verhindern. Zum Wohle unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates und all seiner Bürger.
Es darf in Deutschland niemals wieder eine Zwangseinschränkung der Bürgerrechte geben - auch keine nach US-Muster, wie den Patriot Act. Die Nazi-Schrecken sollten für alle Zeiten als Erinnerungsfanal genügen (!) Was wir verinnerlichen sollten:
Die Macht der Terroristen erwächst vordringlich aus unserer eigenen Angst. Nur wenn wir die Kettenreaktion der Angst durchbrechen, können wir auch mental der Bedrohung durch den Terror widerstehen. Mehr Selbstsicherheit und Gelassenheit, statt überzogener Sicherheitsmaßnahmen, sichern das Fundament unserer freiheitlichen Demokratie. |
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(März 2010) Das BVG hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig erklärt und verfügt, dass alle gespeicherten Verbindungsdaten
umgehend gelöscht werden müssen.
Nach deutschem Verfassungsrecht ist eine vorsorgliche, anlasslose und flächendeckende Sammlung personenbezogener Daten unverdächtiger
Bürger durch den Staat im Prinzip unzulässig. Schon die die Vorratsspeicherung als solche ist verfassungswidrig, weil angesichts der
Schwere des Eingriffs in das Fernmeldegeheimnis die Regeln über die Verwendung der Daten zu undifferenziert und zu weit waren,
so die Äußerung von Präsident Papier gegnüber der SZ.
Unserer höchstes Gut in dieser Bundesrepublik Deutschland ist und bleibt unser freiheitliches System
- wer dies leichtfertig untergräbt oder preisgibt, muss mit allen << legitimen Mitteln des Rechtsstaates >> bekämpft werden.
Wir dürfen unsere Freiheit niemals zugunsten einer übersteigerten und hochgeputschten Terrorhysterie opfern.
Ebenso stellen einige Vertreter der Polizeigorganisationen es dar, als könnten sie ihre sieben Sachen einpacken und in die Ferien gehen, da ihnen jetzt alle Möglichkeiten aus der Hand geschlagen würden. Auch Däumchen gedreht ? Wie haben sie denn vorher ihre stinknormale Arbeit getan, ohne all die unschuldigen Bürger als potenzielle Täter zu betrachten und die privatesten Daten und Zusammenhänge des persönlichen Lebens auszuspähen ? |
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Das EU-Parlament hat das heftig umstrittene SWIFT-Abkommen zur Weitergabe massenweiser EU-Bankdaten an die USA mit überwältigender Mehrheit gekippt.
Ein kurzfristiger Antrag der Christdemokraten, die Abstimmung zu verschieben, wurde abgelehnt.
"Die Mehrheit ist der Ansicht, dass die richtige Balance zwischen Sicherheit auf der einen Seite und dem Schutz der Bürger- und Grundrechte auf der anderen Seite nicht gewährleistet ist." Das Parlament sprach von einem "historischen Moment" und einem "Sieg für den europäischen Datenschutz die europäische Demokratie."
Seit Jahren durchforsten US-Sicherheitsexperten ungeniert und ohne jegliche Kontrollen über den US-Rechner des Dienstleisters SWIFT
die relevanten Überweisungen aller EU-Bürgern, angeblich "nur" nach möglichen Hinweisen auf Finanzquellen für Terroristen.
Seit 2001 zapfen die USA unbehelligt sensible Bank- und Persönlichkeitsdaten bei dem Finanzdienstleister SWIFT ab. Potenziell bedroht
waren dadurch mehr als 500 Millionen Europäer, für die der "US-Patriot Act" grundsätzlich nicht die geringste rechtliche Relevanz hat.
Unkommentiert liesen die US-Medien dagegen den eminenten Druck, bis hin zu eindeutigen Drohungen, der von den USA gegen die Parlamentarier
des EU-Parlamentes ausgeübt wurde. Man stelle sich einmal vor es liefe umgekehrt und ein europäisches Land würde es wagen Mitgliedern des Repräsentantenhauses
oder des US-Senats zu drohen....
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Am 1. Januar 2008 ist das Gesetz zur größten Massenspeicherung der privaten Kommunikationsdaten
aller Bundesbürger in Kraft getreten. Alle zugreifenden Stellen
können von nun an einsehen, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Händi oder E-Mail in Verbindung gestanden
oder das Internet genutzt hat. Bei Mobil-Telefonaten und SMS wird auch der jeweilige Standort des Benutzers abgespeichert.
Wenn man bedenkt, dass immer mehr Dienste des Alltags via Händi abgewickelt werden, lässt uns dies erschauern. Das Mobiltelefon als universelles Ortungs - und Überwachungsgerät unseres Staates, ist eine wahrhaftige Horrorvorstellung! In der Kombination mit Internet- und Festnetz-Ausschnüffelung, wird es jedoch zum << Supergau >>. Freiheit, in unserem Rechtsstaat ein ungestörtes - << unüberwachtes >> Leben zu führen.
Es ist noch unklar, wer alles direkt an die persönlichsten Daten gelangen kann und zu welch << legalen >> Katastrophen
dies führen wird. Noch sehr viel schwerwiegender als die zweifelhafte legale Nutzung und deren unabsehbaren Folgen, ist die zu erwartende
missbräuchliche Nutzung. Also jene Daten, die durch die gefährliche Massenspeicherung auf
Staatsgeheiß vorgenommen werden und für deren missbräuchlichen Zugriff durch "normale" Hacker oder durch
eine gewerbsmäßige Daten-Mafia allein unser Staat verantwortlich zeichnet..(!)
Denn, nur << gespeicherte Daten >> können missbraucht oder gehackt werden. In diesem Zusammenhang sei auf die gravierenden Datendiebstähle der jüngsten Vergangenheit erinnert.
Die Vorratsdatenspeicherung greift in unverhältnismäßiger Form in den in den
<< absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung >> der Bürger ein.
Außer den Möglichkeiten des Rechtsweges sowie wahlpolitischer Reaktionen, sind für die unbescholtenen Bürger
dringend Eigenschutzmaßnahmen angezeigt.
Für den Internetbereich liegt hier zunächst der Zwang zur konsequenten Anonymisierung, sowie die Minimierung der Internetnutzung im staatlich überwachten häuslichen Bereich auf der Hand. Im Telefoniebereich sollte man nochmals auf nicht überwachten << öffentlichen Fernsprecher >> zurückgreifen - soweit diese noch vorhanden sind. Funkgespräche und SMS sollten ausschließlich mit << anonymen Prepaid-Systemen >> erfolgen. Wobei die mobilen Geräte lediglich für den Zeitraum der Nutzung eingeschaltet werden sollten. Die Schreckenvisionen einer total überwachten Gesllschaft in George Orwel's Roman '1984', werden von dieser Regierung noch in den Schatten gestellt.
Da die international agierenden Verbrecher alle Schliche zur Verschleierung ihrer Kommunikation längst professionell
ausnutzen und dementsprechend nahezu unangreifbar sind, gehen diese Maßnahmen unseres Staates, wie auch die der Nachbarländer,
vordringlich nur in Zielrichtung der potenziell unschuldigen und ungeschützten Bürger.
In diesem Gesamtzusammenhang muss die offene Frage erlaubt sein, in welches Staatsgefüge
wir im Begriff sind abzugleiten, wenn sich unbescholtene Bürger mit den gleichen Mitteln gegen eigene Staatsorgane wehren müssen,
wie sie üblicherweise nur zum Schutz gegen potenzielle Verbrecher angeraten werden...?
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Wir unterstützen die Kampagne: Zur Webseite: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Hier einge Tips zum Ihrem Schutz: Ausführlichere Tips - wie sich jeder besser schützen kann Abstimmung im Bundestag: So haben die Abgeordneten abgestimmt...(PDF-Datei) Wichtitiges zur Argumentation: PRO und CONTRA zur Vorratsdatenspeicherung |
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Seit Jahren versucht die Regierung Merkel, zuerst durch den Wortführer BMdI W. Schäuble, elementare Gesetzesstrukturen unseres Rechtsstaates,
durch erosive Maßnamen, einer opportunistischen Tagespolitik zu opfern.
Mit gebetsmühlenhaften Wiederholungen nur den Staat schützen zu wollen, versucht der Bundesminister die zweifelhafte Glaubwürdigkeit der
verschiedenen Aktionen zu rechtfertigen. Wir alle kennen viele Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, wo Anspruch und Wirklichkeit sehr
weit voneinander entfernt waren.
Dies Gesetz erlaubt dem BKA die bislang undenkbarsten Eingriffe in die Unverletzbarkeit der Wohnung, dem Persönlichkeitrecht aller Bürger, der Pressefreiheit, dem Grundrecht der Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme (Telefon, Computer zu Hause und im Büro). Wie in den USA - sobald also ein Beamter internationalene Terrornähe "vermutet", haben fast alle entscheidende Grundrechte eines Bürgers aufgehört zu existieren, ganz so als habe es ein Grundgesetz nie gegeben......
Wir sollten uns hüten jemals wieder eine "im geheimen operierende Staatspolizei" zu installieren. Gleichgültig, welches Etikett man einer
solch fragwürdigen Institution auch umhängt.
So ist der gesamte sehr persönliche Datenbestand, der meistens sehr gemischt sich auf den heimischen Festplatten befindet, vollkommen schutzlos dieser unendlichen staatlichen Datengier ausgeliefert. BKA-Gesetzesvorlage - Abstimmung im Bundestag am 12. Nov. 2008 : Ja-Stimmen - 375; Nein-Stimmen - 168 |
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