|
|
| Startseite | Grundgesetz | Ausspähung | Bundestrojaner | Videoangriff | Flugzeugabschuß | |
|
Sesibilisierung: Abwehr gegen Hacker- und Ausspähungsangriffe |
|
Big Brother is watching you (George Orwell - 1984)
DER GROSSE BRUDER IST nicht nur ONLINE, sondern dreht auch neuerdings HEIMVIDEOS ...(!) Die schon in Gesetzesform gebrachte Formulierungen zur geheimen Online- und Videoausspähung incl. dem heimlichen Eindringen in die private Wohnung, sowie andere Maßnahmen zwingen die Bürger zu effizienten Abwehrmaßnahmen, wenn sie weiterhin den "Kernbereich privater Lebensgestaltung" schützen wollen...(!) Wie sollen unbescholtene Bürger den Unterschied zwischen kriminellen Fremd-Hacking und einem ebenfalls heimlichen, jedoch angeblich rechtskonformen "Staats-Hacking" erkennen - und wie sollen sich die Bürger entsprechend schützen...? Wie steht es um den Rechtsstaat, wenn sich die Bürger nun auch vor der Ausspähung Ihrer eigenen Staatsorgane schützen müssen..? Wir wollen auf unseren Seiten keinesfalls Verbrechern, Terroristen, Kinderschänder, diversen Kriminellen, oder anderen subversiven Elementen ihre schändliche Taten erleichtern oder vertuschen helfen. Nein..(!) - wir stehen mit den Inhalten unserer Internetseiten fest auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit, ganz im Sinne der Väter unseres Grundgesetzes. Unsere freibleibenden Informationen und Hinweise sind für jene gesetzestreuen Bürger gedacht, denen die überzogenen Verbote, Einschränkungen und heimliche Bespitzelungen durch einen geheimen, undurchsichtigen und sich verselbständigenden Staatsapparat. Ganz unerträglich wird die Situation, wenn auch vollkommen unschuldige und versehentlich in die Schußlinie geratene Bürger, in gleicher Weise wie Verbrecher oder Terroristen behandelt werden. Mit einfachen Worten gesagt: Es geht unseren Rechtsstaat grundsätzlich nicht das Geringste an, wer mit wem zu welchem Zeitpunkt telefoniert, sich im Internet austauscht, oder welche private Daten ein gesetzestreuer Bürger auf seinem Datenträger im heimischen Bereich gespeichert hat ...(!) Kein Gesetz unseres Staates wird einen Bürger je rechtlich dazu zwingen können, sich freiwillig den privatesten Bereich - die eigene Wohnung - ausspähen zu lassen, oder gar derartigen Handlungen Vorschub leisten zu müssen. Deshalb darf man es den Bürgern unseres Rechtsstaates nicht verwehren, sich gegen jedwede Internet-Kriminalität adäquat zu schützen. Bundesbehörden wie beispielsweise das BSI weisen auf die stetig steigenden Gefahren hin und geben den Bürgern hierzu öffentliche Ratschläge. Einen "Staatsdiener mit richterlicher Verfügung" muß jeder Bürger gemäß dieser Verfügung Zutritt in die Privatsphäre gestatten - gegen unbekannte heimliche Ausspähungsangriffe kann und darf sich der Bürger rechtlich sehr wohl schützen und entsprechende Absicherungsmaßnahmen ergreifen. Zum Schutze seiner selbst und insbesondere seiner Familie ist er rechtlich und moralisch sogar ausdrücklich gehalten dies zu tun. Wenn es den sein muß auch gegenüber den Staatsorganen... Sicherungsmaßnahmen gegen die Gefahren durch Onlinehacking 1. Internet-Zugang begrenzen bzw. minimieren 2. Anonymisierung des privaten Internetverkehrs 3. Abschottung durch ein << Betriebssystem ohne Festplattenzugriffe >> *** 4. Persönliche Daten << ausschließlich extern absichern >> *** 1. Internet-Zugang begrenzen bzw. minimieren Eine Binsenweisheit trifft auch hier zu: "Keinen Internetzugang, ergo keine Gefahr der Ausspähung". Für den Internetnutzer bedeutet dies praktisch, je begrenzter die Online-Verbindung, je geringer sind generell auch die Möglichkeiten sich unerlaubten Zugang zu beschaffen. Ableiten läßt sich daraus, man sollte auch im heimischen Netzwerk nur eine Ethernet-Verbindung zum Router aufrecht erhalten, wenn man Internettätigkeiten aktuell ausübt! Ansonsten sollte man die physikalische Verbindung trennen. Ein Eindringen ist bei einer solchen Trennung unmöglich. Mit dem Router selbst die Trennung vorzunehmen ist wegen der dadurch häufigere Synchronisierung nicht zu empfehlen. Eine Ethernet-Trennung über die Netzversorgung eines zwischengeschalteten Switches ist dagegen eine mögliche Alternative. Eine LAN-Sperrung per Betriebssystem ist keine optimale Lösung - jedoch besser als nichts zu tun. 1. Anonymisierung des privaten Internetverkehrs Die die IP-Adressen der Rechner stellen bei allen Ausspähungs- und Hackerangriffen einen äußerst wichtigen Ansatzpunkt dar. Da diese IP's einschließlich der Zieldaten auf Staatsgeheis milliardenfach gespeichert werden müssen, stellen sie im Besonderen unter dem Aspekt des mit Sicherheit zu erwartenden Missbrauchs dieser Daten, die größte potenzielle Gefahr dar. Daher ist es durchaus verständlich, daß viele Bürger sich dieser eminenten Gefahrenquelle, insbesondere der unberechtigten Nutzung - auch durch Hacking - dieser massenhaften "Privatdaten-Speicherung" nicht aussetzen möchten. 3. Abschottung durch ein Betriebssystem ohne Festplattenzugriffe *** Eine sehr sichere Abschottung bei allen Internet-Tätigkeiten läßt sich erreichen, wenn es dem Betriebssystem unmöglich gemacht wird auf Festplatten zugreifen zu können. Um dies zu gewährleisten, muß das << System gänzlich im flüchtigen RAM-Speicher >> arbeiten und darf nicht von einer Festplatte gebootet werden (nur von CD oder DVD). Alle während einer Internetsitzung evtl. eingefangenen Viren, Trojaner oder ähnliche Schädlinge können sich unmöglich auf einem Speichermedium einnisten, da zu keiner Festplatte ein Zugriff möglich ist. Sobald die Sitzung beendet wird, werden alle im RAM vorhandenen Daten physikalisch unwiederbringlich gelöscht – selbstverständlich auch alle möglichen Schädlinge und eventuelle Ausspähungsprogramme. 4. Persönliche Daten ausschließlich extern absichern ...(!) *** Bei den zunehmenden Attacken auf die meist sehr schlecht abgesicherten privaten Systeme, ist es angeraten hier für höchstmögliche Sicherheit gegen jegliche unbefugten Zugriffe zu schaffen. Eine der einfachsten und sichersten Möglichkeiten besteht darin, sensible Daten ausschließlich auf eine externe Festplatte bzw. USB-Stick zu sichern. Es ist hierbei darauf zu achten, daß dieses Medium nur zum Vorgang der Datensicherung dem betreffenden Rechner zugänglich gemacht wird. Zusätzlich können diese Daten noch mit einer Verschlüsselung versehen werden. Eine Verwahrung dieses Datenspeichers in einem Tresor kann die Sicherungsmaßnahmen gegen weitergehenden Datenandiebstahl abrunden. Anmerkungen Natürlich kann man diese unverbindlichen und natürlich nicht pefekten Anregunggungen als lästig, maßlos übertrieben, oder gar neurotisch ansehen. Jedoch sollte jeder Internetnutzer bedenken, daß keinem die persönliche Sicherheit als Geschenk überreicht wird. Es muß jeder Nutzer des weltweiten Netzes die ganz persönliche Entscheidung treffen, ob er lieber einen einfachen und bequemen Weg in Punkto Sicherheit wählt, oder ob man sich aufwendigeren Schutzmaßnahmen unterwirft. Wobei man natürlich bedenken sollte, daß es einen hundertprozentigen Schutz niemals geben kann, es sei denn man verzichtet gänzlich auf einen Internetzugang. Jenen, die in kindlicher Naivität glauben im INTERNET generell nichts befüchten zu müssen - da sie ja nichts zu verbergen hätten - ist dringend zu empfehlen möglich schnell auf Boden der Realität gelangen, um unliebsame oder gar schwerwiegende Erfahrungen zu vermeiden. *** Sehr zu empfehlen
|
|