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Für die unveränderte Beibehaltung der elmentaren Grundgesetzartikel ...
Für eine wehrhafte Demokratie ...(!) - Jedoch auch für den Rechtsstaat ... Gegen Populismus, Nationalismus und Demagogie... |
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Bundesverfassungsgericht - Zur Amtseinführung von Andreas Voßkuhle
Bundespräsident Köhler demonstriert Einäugigkeit
Das angeblich sehende Auge:
Bei dem Festakt zur Amtseinführung des Gerichtspräsidenten Andreas Voßkule forderte Bundespräsident Horst Köhler die Politik auf, wichtige Entscheidungen nicht so häufig dem Bundesverfassungsgericht zu überlassen.
Das eindeutig blinde Auge:
Wenn das BVG nicht als Politikersatz gedacht ist, sollten die verantwortlichen Politiker sich sehr viel konsequenter an unseren Grundgesetzen orientieren, als weiterhin deren sukzessive Aushöhlung zu betreiben.
Karlsruhe, BVG verbietet die Totalüberwachung der Bürger
Auch dieses Gesetz ist verfassungswidrig !
Das BVG hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig erklärt und verfügt, dass alle gespeicherten Verbindungsdaten
umgehend gelöscht werden müssen.
Wir dürfen unsere Freiheit niemals zugunsten einer übersteigerten und hochgeputschten Terrorhysterie opfern.
Ebenso stellen einige Vertreter der Polizeigorganisationen es dar, als könnten sie ihre sieben Sachen einpacken und in die Ferien gehen, da ihnen jetzt alle Möglichkeiten aus der Hand geschlagen würden. Auch Däumchen gedreht ? Wie haben sie denn vorher ihre stinknormale Arbeit getan, ohne all die unschuldigen Bürger als potenzielle Täter zu betrachten und die privatesten Daten und Zusammenhänge des persönlichen Lebens auszuspähen ?
Sieg für den europäischen Datenschutz?
EU-Parlament stoppt S.W.I.F.T. - Datenausspähung durch die USA
Das EU-Parlament hat das heftig umstrittene SWIFT-Abkommen zur Weitergabe massenweiser EU-Bankdaten an die USA mit überwältigender Mehrheit gekippt.
Ein kurzfristiger Antrag der Christdemokraten, die Abstimmung zu verschieben, wurde abgelehnt.
Das Parlament sprach von einem "historischen Moment" und einem "Sieg für den europäischen Datenschutz die europäische Demokratie." Nach dem Parlamentsbeschluss will der in Belgien beheimatete Finanzdienstleister den US-Terrorfahndern nur noch eingeschränkt Daten zur Verfügung stellen. In den "seltenen Fällen einer Anfrage aus den USA" werde das Unternehmen "die juristischen Regeln" beachten, die in den betreffenden Ländern gelten, teilte SWIFT am Donnerstag in Brüssel mit.
Seit 2001 zapfen die USA unbehelligt sensible Bank- und Persönlichkeitsdaten bei dem Finanzdienstleister SWIFT ab. Potenziell bedroht
waren dadurch mehr als 500 Millionen Europäer, für die der "US-Patriot Act" grundsätzlich nicht die geringste rechtliche Relevanz hat. Doch
seit Januar ist der "ungestörte" und sehr umstrittene Zugriff unterbrochen, da SWIFT die Rechner nach Europa verlegt hat.
Der unter Umgehung des EU-Parlamentes von den Innenministern abgenickte Vertrag ermöglichte den USA den weiteren und uneingeschränkten Zugriff
auf Millionen sensibelster Bankdaten, die von SWIFT in Belgien verwaltet werden. So sollten Angaben wie Name, Betrag und Empfänger an
Ermittler in den USA weitergeleitet werden. Datenschützer hatten gewarnt, damit könne theoretisch jeder EU-Bürger ins Visier der Fahnder gelangen.
Die US-Regierung hatte sogar damit gedroht, die Gespräche mit der EU abzubrechen und dafür einzelne Verträge mit den jeweiligen Mitgliedsstaaten auszuhandeln! Das "Wall Street Journal" formulierte: Das Europäische Parlament übt seine neue Macht aus. Die "New York Times" vermeldete: Die Abstimmung unterstreiche Differenzen zwischen den USA und der EU darüber, wie sich Garantien auf Privatsphäre mit Bedenken über nationale und internationale Sicherheit kombinieren ließen. Unkommentiert liesen die US-Medien dagegen den eminenten Druck, bis hin zu eindeutigen Drohungen, der von den USA gegen die Parlamentarier des EU-Parlamentes ausgeübt wurde. Man stelle sich einmal vor es liefe umgekehrt und ein europäisches Land würde es wagen ein dem Repräsentantenhaus oder dem US-Senat zu drohen.... |
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Am 1. Januar 2008 ist das Gesetz zur größten Massenspeicherung der privaten Kommunikationsdaten
aller Bundesbürger in Kraft getreten. Alle zugreifenden Stellen
können von nun an einsehen, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Händi oder E-Mail in Verbindung gestanden
oder das Internet genutzt hat. Bei Mobil-Telefonaten und SMS wird auch der jeweilige Standort des Benutzers abgespeichert.
Wenn man bedenkt, dass immer mehr Dienste des Alltags via Händi abgewickelt werden, lässt uns dies erschauern. Das Mobiltelefon als universelles Ortungs - und Überwachungsgerät unseres Staates, ist eine wahrhaftige Horrorvorstellung! In der Kombination mit Internet- und Festnetz-Ausschnüffelung, wird es jedoch zum << Supergau >>. Freiheit, in unserem Rechtsstaat ein ungestörtes - << unüberwachtes >> Leben zu führen.
Es ist noch unklar, wer alles direkt an die persönlichsten Daten gelangen kann und zu welch << legalen >> Katastrophen
dies führen wird. Noch sehr viel schwerwiegender als die zweifelhafte legale Nutzung und deren unabsehbaren Folgen, ist die zu erwartende
missbräuchliche Nutzung. Also jene Daten, die durch die gefährliche Massenspeicherung auf
Staatsgeheiß vorgenommen werden und für deren missbräuchlichen Zugriff durch "normale" Hacker oder durch
eine gewerbsmäßige Daten-Mafia allein unser Staat verantwortlich zeichnet..(!)
Denn, nur << gespeicherte Daten >> können missbraucht oder gehackt werden. In diesem Zusammenhang sei auf die gravierenden Datendiebstähle der jüngsten Vergangenheit erinnert.
Die Vorratsdatenspeicherung greift in unverhältnismäßiger Form in den in den
<< absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung >> der Bürger ein.
Außer den Möglichkeiten des Rechtsweges sowie wahlpolitischer Reaktionen, sind für die unbescholtenen Bürger
dringend Eigenschutzmaßnahmen angezeigt.
Für den Internetbereich liegt hier zunächst der Zwang zur konsequenten Anonymisierung, sowie die Minimierung der Internetnutzung im staatlich überwachten häuslichen Bereich auf der Hand. Im Telefoniebereich sollten man nochmals auf nicht überwachten << öffentliche Fernsprecher >> zurückgreifen - soweit diese noch noch vorhanden sind. Funkgespräche und SMS sollten ausschließlich mit << anonymen Prepaid-Systemen >> erfolgen. Wobei die mobilen Geräte lediglich für den Zeitraum der Nutzung eingeschaltet werden sollten. Die Schreckenvisionen einer total überwachten Gesllschaft in George Orwel's Roman '1984', werden von dieser Regierung noch in den Schatten gestellt.
Da die international agierenden Verbrecher alle Schliche zur Verschleierung ihrer Kommunikation längst professionell
ausnutzen und dementsprechend nahezu unangreifbar sind, gehen diese Maßnahmen unseres Staates, wie auch die der Nachbarländer,
vordringlich nur in Zielrichtung der potentiell unschuldigen und ungeschützten Bürger. |
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Wir unterstützen die Kampagne: Zur Webseite: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Hier einge Tips zum Ihrem Schutz: Ausführlichere Tips - wie sich jeder besser schützen kann Abstimmung im Bundestag: So haben die Abgeordneten abgestimmt...(PDF-Datei) Jeder ist grundsätzlich verdächtig
BKA-Gesetz - Frontalangriff auf die Grundrechte...
Dies Gesetz erlaubt dem BKA die bislang undenkbarsten Eingriffe in die Unverletzbarkeit der Wohnung, dem Persönlichkeitrecht aller Bürger, der Pressefreiheit, dem Grundrecht der Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme (Telefon, Computer zu Hause und im Büro). Wie in den USA - sobald also ein Beamter internationalene Terrornähe "vermutet", haben fast alle entscheidende Grundrechte eines Bürgers aufgehört zu existieren, ganz so als habe es ein Grundgesetz nie gegeben...... So ist der gesamte sehr persönliche Datenbestand, der meistens sehr gemischt sich auf den heimischen Festplatten befindet, vollkommen schutzlos dieser unendlichen staatlichen Datengier ausgeliefert. BKA-Gesetzesvorlage - Abstimmung im Bundestag am 12. Nov. 2008 : Ja-Stimmen - 375; Nein-Stimmen - 168 |
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